Wild Water – Sonne, Strand und Surfer: Ein Spiel, das Freude macht!

Wild Water – Sonne, Strand und Surfer: Ein Spiel, das Freude macht!

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Wenn man sich zum Spielen an einen Spielautomaten setzt, sollte einem bewusst sein, dass man sich hier einzig und allein auf sein Glück und nicht irgendwelche Gewinnstrategien verlassen kann.

Wer seine Gewinnchancen trotzdem etwas verbessern möchte der kann dies tun, indem er sich vor Beginn des Spiels gut über den Slot informiert.

Man sollte zum Beispiel wissen, ob es bei dem Automaten spezielle Symbole, Bonsrunden oder andere Extras gibt, die einem die Gewinne erhöhen können.

Wer sich diesen unterhaltsamen Spielautomat zum Spielen ausgesucht hat, wird nicht enttäuscht sein; vor Spielbeginn empfehlen wir jedem Spieler, die folgenden Infos zu den Extra-Symbolen im Spiel genau anzusehen, damit man einen Überblick hat:.

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Nervige Pop-Ups im Demo-Video. Why not play for real? Just click the button below! Auf Shikoku wollte ich mein Tagesprogramm etwas weniger aufs Fahrradfahren fokusieren.

Nicht, dass ich nun langsam genug hätte davon, nein. Aber die Landschaft auf der Insel ist optimal um auch mal einen Berg zu Fuss zu besteigen.

So radelte ich von Takamatsu auf Umwegen ins Iya-Tal. Das Tal, oder gerne auch als Schlucht bezeichnet, ist sehr abgeschieden und nur spährlich bevölkert.

Dafür hat die Natur hier noch die Oberhand. Einzig die vielen Verbauungen zum Schutz von Murgängen zeugen von Zivilisation. Die wenigen Orte welche es im Tal hat sind in den Hang gebaut und haben sich nur neuzeitlich an die Hauptstrasse im Talboden erstreckt.

So sieht man viel Terassenbau für die Landwirtschaft. Wobei grad der Tsurugi-San ein wichtiger Berg für den Buddhismus ist. Und so findet man immer mal wieder einen Tempel oder Schrein am Berg.

Von Oben hat man eine gewaltige Aussicht ins ganze Tal und die umliegenden Berge. Jedenfalls hat ich es, mit dem Kaiserwetter, dass mich am Berg erwartete.

Per Anhalter gings dann zurück zum Fahrrad. Dort traf ich auf einen Kanadier, der gerade genüsslich sein Abendbrot verspiess.

Dabei sass er vor einer Hütte, dessen Türe offen war und uns gleich als Nachtlager dienen sollte. Ob legal oder nicht, haben wir nie erfahren. In Kochi hatte mich die Grossstadt wieder.

Dieser ist bekannt als einer der letzten, frei fliessenden Flüsse Japans, d. Schade, denn das passt nun wirklicht nicht immer ins Bild.

Aber diejenigen, die sich mit dem Japanischen Alpinismus vor und um den 2. Weltkrieg auskennen, wissen bereits aus dieser Zeit, dass die Japaner gerne mit allen Mitteln an den Berg traten um diesen zu bezwingen.

Leider erwartete mich der Shimanto-Gawa mit dem nächsten Regentag. Anfangs noch ein leichtes Tröpfeln, schüttete es den ganzen Nachmittag aus Kübeln.

So sah ich den Fluss und seine Gegend durch ein leicht eingeschränktes Blickfeld. Per Inselhüpfen geht es zurück aufs Festland von Honshu.

Ich wälte die Alternativroute des Tobishima Kaido, welche zwar mit einer Fährverbindung startet, mich aber näher an die Stadt Hiroshima führte.

Mit Hiroshisma erreichte ich die zweite Stadt, welche durch tragische Umstände ihren Weg in die Geschichtsbücher fand. Eindrücklich ist die leere Hülle des Atomic-Bomb-Domes.

Die ehemalige Mehrzweckhalle stand fast genau unter der Abwurfstelle der Bombe und so blieben die Aussenmauern des Gebäudes erhalten.

Das Museum selber fand ich dann nicht ganz so interessant wie welches in Nagasaki. Ganz in der nähe von Hiroshima befindet sich die Insel Miyajima, welche zu den 3 schönsten Plätzen Japans zählt.

Und ja, die Insel hat seinen Charme. Zum einten ist da der wohl berühmteste und meist fotografierte Tempelbogen Japans hölzerner, roter Torbogen, genannt Torii, welcher im Meer steht und zum andern hat man vom Berg Misen müm eine umwerfende Aussicht in die Bucht von Hiroshima.

Und wie so oft in Buddistishen Tempelanlagen in Japan, laufen hier die Hirsche frei herum. Da die Insel im Süden von Hiroshime liegt, ich aber in den Norden will, querte ich die Stadt ein zweites mal.

Aber echt lecker und für einen Fahrradfahrer-Magen genau das Richtige. Mit dem kleinen Küstenort Yunotsu erreichte ich die Küste des japanischen Meers.

Der Ort diente früher den reichen Leuten aus den nahegelgenen Silberminen um für ein paar Tage der Hektik zu empfliehen und in den lokalen Thermalbäder ihre müden Knochen zu relaxen.

Und genau das war auch mein Plan. Ich wählte natürlich das älteste der Onsen Thermalbad im Ort. Da hat der Begriff sich durchkochen zu lassen doch etwas Wahres.

Vom wärmeren Becken kenne ich die Temperatur nicht, da es für mich unmöglich war an den Thermostat zu gelangen. Zu meinem Trost hielten es die Einheimischen aber auch nicht länger als Minuten im Wasser aus.

Nur die machten es ohne eine Mine zu verziehen. Gargekocht folgte ich der Küste nach Tottori. Im Gegensatz zur südlichen Küste, ist diese hier doch schroffer, wilder und zerklüfter.

In Tottori jedoch, besucht man die grösste Sanddüne Japans. Schon wieder einer dieser Gegensätze. Nächster, nenneswerter Halt war Kanazawa.

Die Strecken dazwischen absolvierte ich möglichst effizient in langen Tagen. Nicht das die Gegen nicht auch reizvoll wäre, nein, aber Küsten und Meer hatte ich nun doch so einige gesehen.

Ein Zwischenfall habe ich jedoch noch zu Berichten. Als ich wiedermal in einem netten Park zeltete, wurde ich nach dem Morgenessen Was Ground-Golf genau ist, googelt es.

In Kanazawa traf ich auf einen Bekannten, welchen Körndle und ich in Bangkok kennenlernten, als wir im selben Hostel wohnten. Aki betreibt ein Fahrradladen in der Stadt und da ich am Sonntag eintraf, lud er mich ein für die Nacht Gast zu sein.

Zudem hausen die Beiden für japanische Verhältnisse in einem ziemlich grossen Appartment. Über die Shibu Toge Passstrasse gings von Nakano aus nun erst mal ziemlich steil hoch.

Eine Nacht noch am Meer, passierte ich 2 Tage später den Pass auf müm. Die Gegend hier oben ist ein Mix aus Vulkanlandschaft und Gebirge.

Ziemlich interessant, jedoch mit den Alpen sehe ich keinen Vergleich. Denn auch die Vegetation reicht meist bis hoch zu den Gipfeln.

Hinter dem Pass erreichte ich den Ort Kusatsu welcher mich dann doch irgendwie an die Alpen errinnerte, mit seiner Aufmachung als Ski- und Berg-Destination Flanierzone mit teuren Geschäften, protzige Hotels und viele Leute in teuren Klamotten.

Die nächste Passstrasse reitzte mich rein schon wegen dem Namen: Die Venus brachte mich erneut auf kanpp müm wo mich ein Hochplateu mit wunderschönen Seen erwartete.

Ich lies es mir nicht nehmen, hier nochmal in ein Onsen zu steigen um meine Glieder zu stärken und eine Nacht das Zelt am See aufzuschlagen.

So ein Zeltplatz ist hart zu übertreffen und nur der Berg Fuji hätte das Zeugs dazu gehabt. Dieser versteckte sich bei meiner Ankunft jedoch hinter einem Schleier aus Dunst und Wolken.

Und so hiess meine nächste Destination Osaka. Zurück in die Stadt, an den Flughafen, Fahrrad verpacken und ab nach Hawaii. Am nächsten Morgen fanden dann die lokalen Gemeindearbeiter, dass es morgens um 5: Und so radelte ich in aller herrgottsfrüh mit einem Hangover weiter.

Nun sitzte ich in Osaka und warte auf meinen Flug nach Hawaii. Von da dann wieder mehr Neuigkeiten.

Eine Übernachtfähre soll mich nach Osaka bringen. Und was für eine Fähre das war. Als Radfahrer durfte ich das Schiff als einer der Ersten besteigen.

Vom Hafen zum Stadtzentrum waren es aber immer noch 30km. Einzig die vielen Ampeln in den japanischen Städten ist des Fahrradfahrers Graus.

Alle 5min steht sicher ne Ampel auf Rot. Abbremsen, Anhalten und wieder in die Pedale tretten. Mit dem ganzen Gepäck beschleunigt man jedesmal ne ziemliche Masse.

Natürlich fragt man sich, wieso zum Geier an jeder Kreuzung gleich ein Rotlicht her muss. Meine Antwort darauf, die Japaner wollen kein Risiko eingehen einem Mitmenschen irgendwie Unrecht zu tun und bei einer Ampel ist die Vortrittslage halt immer klar und deutlich.

So parkiert man seinen Göppel in einem Rechen, welcher das Vorderrad gleich abschliesst. Ansonsten gibt es viele Gebiete, wo man mit dem Fahrrad nicht durch darf.

In einer Fussgängerzone macht das ja noch Sinn, aber in einem Aussenquartier verstehe ich die Regel nun wirklich nicht.

Das Auto ist aber nicht gross und protzig klar gibt es auch aber die meisten fahren kleine, rechteckige Büchsen mit einem Motor unter 1L Hubraum spart Steuern.

Und mit diesen Gefährt brausen sie nun überall hin, ob zur Arbeit, Supermarkt oder Tankstellenshop um die Ecke.

Leider bleibt beim kurzen Stop dann der Motor gleich laufen. Japan ist hoch technologisiert. Der Mensch jedoch schert sich nicht wirklich um die Umwelt.

Man benutz die Technologie wo vorhanden, aber eigene Massnahmen wie z. Und noch ne Kuriosität zum Bankenwesen. Jeder Japaner hat bestimmt mind.

Nicht weil das Limit bereits überschritten ist, sondern weil die meisten Shops nur ihre eigene Kreditkarte zum Bezahlen akzeptieren.

So kann man mit ausländischen Karten auch nur in erlesenen Geschäften bezahlen oder Geld abheben. So genug gelästert, ich bin ja hier Gast und nicht um Kritik zu üben.

In Osaka hielt ich es dann doch nur 2 Tage aus. Einen Tag brauchte ich um mein Visumsantrag abzugeben war zeimlich speditiv und am zweiten Tag radelte ich noch etwas kreuz und quer durch die Stadt.

Lustig war es vorallem abends, wenn überall die Lichter angehen und die Reklametafeln die Stadt erhellen. Dann zog es mich aber weiter wieder in ruhigere Gegenden, wo ich mein Zelt am Abend stellen konnte.

Von Osaka war es eine Tagesfahrt zur historischen Stadt von Nara. Nara war in den Jahren die Hauptstadt Japans.

Heute besucht man den Ort aber wegen der grössten, bronzenen Buddhastatue Japans und dessen Tempelanlage. Zudem laufen auf der Anlage über Hirsche frei herum.

Von Nara radelte ich hoch zum Plateau von Koya-San. Hier gründete ein Mönch um eine Tempelanlage, welche Seinesgleichen dasBeten in ungestörter Umgebung ermöglichen soll.

Dem Gründer der Anlage wird nachgesagt, dass dieser nicht verstorben, sonder in den Zustand ewiger Meditation eingetretten ist.

In diesem Zustand gilt er als direktes Medium zu den Göttern. So pilgern viele nach Koya-San um eben Diesen zu huldigen und ihre Fürbitten so schneller an der richtigen Adresse zu platzieren.

Ich interessierte mich aber mehr für die wunderschöne Landschaft. Eingebettet in sanfte Hügel, stark bewaldet, spürt man die Kraft der Natur.

Und der heutige Regentag gibt mir grad die Gelegenheit wiedermal die Wäsche zu machen und einen Bericht zu schreiben.

Wow, was für ein Land. Stimmt, für mich war es immer ein Traum, mal länger in Japan unterwegs zu sein. Und bis jetzt wurde ich nicht enttäuscht.

Nach der Landung in Kagoshima baute ich mein Velo wieder zusammen, was nun bereits Routinearbeit ist. Nur, hier schauen die Leute einem dabei halt verwundert zu.

Dabei starren die Japaner nicht nicht so wie die Inder sondern tun dies ziemlich dezent. Eh, macht man hier alles diskret.

Aber Gwundernasen sind sie schon, die Japaner. So kam nicht selten einer auf mich zu und bequatschte mich auf Japanisch. Bei Anbruch der Dunkelheit und mit zunehmder Kälte radelte ich zu meinem ersten Warmshower host.

Genaue Adresse hatte ich keine, wusste aber, dass es eine Schule mitten im Wald ist. Tja, und so wie es des Reisenden Glück ausmacht, wollte ich grade nach dem Weg fragen wohl bemerkt, Schulterzucken war immer noch einziger Wortschatz und die erste Person die ich erblickte war auch gleich meine Gastgeberin.

Die ersten Tage in der Provinz Kagoshima waren, kalt. Nach Neuseeland war ich mir Nächte mit Temperaturen um den Gefrierpunkt einfach nicht mehr gewöhnt.

Aber man hat ja gutes Material mit. Ich hauste in einer Jurte mongolisches Zelt und hatte immer mal wieder Besuch neugieriger Schulkinder.

Tagsüber erkundigte ich die Umgebung per Fahrrad, d. Und weil Japan vulkanischer Ursprungs ist, ist das Gelände ziemlich hügelig.

So macht man auf wenig Distanz schnell mal viele Höhenmeter. Aber die Landschaft ist einfach bezaubernd. Ziemlich überwachsen, oder als Landwirtschaftsland genutzt, hats dazwischen immer wieder mal ein Dorf oder ein Tempel.

Man radelt hier kaum mehr als 20km ohne anzuhalten um irgendwas zu Betrachen oder Fotografieren.

So ist mein Tageschnitt meist nicht mehr als km. Das Land ist einfach zu spannend. Und natürlich ist der Frühling auch Kirschblütenzeit.

Die Farbenpracht der Blüten verzaubert das ganze Land. Wochenende verbringt man draussen in Parks, unter den Bäumen.

Die Präfektur von Kagoshima ist bekannt für Süsskartoffel. Und da ich ein grosser Fan dieses Knollengewächs bin, futter ich die zum Frühstück, Lunch und Abendessen.

Untergebracht war ich in einem traditionellen Haus mit Papierwänden und richtig japanischem Garten. Und als einziger Gast, da Nebensaison, hatte ich die ganze Unterkunft für mich alleine.

Als sich das Wetter wieder besserte, setzte ich meine Reise fort zum Vulkangebiet von Kirishima. Bekannt für tolle Wanderungen zuzeit jedoch limitiert, da einer der Vulkane grad mächtig aktiv ist kann man sich hier auch herrlich entspannen in einem der vielen Onsen mit natürlich, heissem Wasser aus der Erde.

Als ich am 2 Tag mein Zelt zur Mittagszeit abbauen wollte, kam ne ältere Dame vorbei und lud mich zum Mittagessen ein.

Einfach so und wir konnten nicht einmal miteinander kommunizieren, wie denn auch. Weiter ging die Fahrt nun in Richtung Nagasaki.

Dabei führte meine Route über die Insel Amakusa. Kleine Buchten mit niedlichen Stränden oder lebendigen Fischerdörfer lassen einem einfach nur stehen und den Anblick geniessen.

Und in Japan ist es super easy zu Zelten. Man sucht sich einen Park, am besten mit Toilette, stellt sein Zelt vor Sonnenuntergang und niemand stört sich daran.

In Unzen war ich im nächsten Vulkangebiet angekommen. Wieder hiess das Programm Wander und Baden. Eine tolle Kombination, hatte ich doch nie Muskelkater am nächsten Tag.

Was meine Verpflegung angeht, so kann man in Kyushu die grosse Insel auf der ich mich zurzeit bewege fast in jedem Dorf eine Hand voll Gemüse für Yen ca.

Und das reicht meist gerade für eine Mahlzeit. Ist einem nicht nach Kochen, dann kauft man sich im Supermarkt eine sogenannte Bento-Box, meist mit Sushi oder mit einem Stück Fleisch welches man im Mikrowellen wärmt und verpflegt sich so.

Eh, bin ich positiv überrascht, wie preiswert man sich hier verpflegen kann. Ist doch Japan bei uns eher bekannt als teuer. Am Tag meiner Ankunft in Nagasaki, gönnte ich mir ein Mittagsbuffet Nach dem Essen musste ich mich für 30min hinlegen.

Sonst wäre das ganze Essen wohl in hohem Bogen über den Lenker geflogen. Einzufahren in Nagasaki war speziell. Das erste Mal war ich in einer japanischen Stadt angekommen, die man kennt, schon viel darüber gelesen hat und einem doch fremd ist.

Die Stadt ist gebaut an den Ufern eines Meeresarms, eingebettet in sanfte Hügel. Kein Wunder ist der Haupt-Industriezweig der Schiffsbau.

Die grossen Werften mit ihren Kränen sieht man von überall. Gerade das Museum ist scharfe Ware und gibt einem zu Denken.

Von Nagasaki ging die Reise weiter der Küste entlang nach Sasebo. Den Ort habe ich gewählt, weil mir hier Gastfreundschaft angeboten wurde.

So verbrachte ich zwei Tage bei Sayuri zuhause. Eigentlich hatte mich ihr Freund eingeladen, der weilt aber gerade in Kanada.

Und Sayuri ist eine vorzügliche Köchin. Alles ist farblich abgestimmt und frisch zubereitet. Ich wurde verwöhnt wie Gott auf Erden.

Nach so viel Essen musste wieder ein aktiveres Programm her. Also radelte ich zum Vulkangebiet von Aso-san. Sein Krater Kaldera ist mit einem Umfang von km mitunter einer der grössten der Welt.

Leider wurde mir ein Blick vom Kraterrand verwehrt, da das Wetter wiedermal auf Regen machte. Zu meinem Glück aber fand ich Unterschlupf bei einem lokalen Bauern und widmete so halt wieder mehr Zeit der Verpflegung.

Dazu organisiere ich momentan ein Visum für die USA. Ich brauche ein richtiges Visum, da ich eins vom Iran in meinem Pass habe und dies für die Amis ein Problem ist.

Sollte das mit dem Visum nicht hinhauen, ist mein Plan B durch Kanada zu radeln. Dann fliege ich ab der Ostküste nach Portugal und radle zurück in die Schweiz.

Geht meine Rechnung auf, sollte ich Weihnachten wieder zuhause sein. Die Tage in Neuseeland sind gezählt. Ich sitze am Flughafen und warte auf die Weiterreise, welche mich über Hongkong nach Kagoshima, Japan, bringt.

Aber ich sitze alleine am Flughafen. Waren wir doch die letzten 2 Jahre immer ein Team. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel wir euch verdanken.

So war es das Wissen um euer willkommenes Zuhause in Neuseeland, was uns Kraft gab an schwierigen Tagen und uns nie den Mut verlieren lies.

Dann wart ihr Ankerpunkt um unseren müden Knochen und unserer rastlosen Seele Einhalt zu gewähren.

Und zu guter letzt wart ihr sicherer Hafen, hattet immer Zeit und tröstende Worte um uns in rauhen Zeiten zu ermuntern. Die Herstellung eines Tuches kann Jahre dauern und die besten Stücke sind unverkäuflich.

Ursprünglich gab es hier auch schöne Sandstrände, doch weil das vorgelagerte Riff als billiges Baustoffdepot geplündert wurde spülte die Brandung ganze Strandabschnitte weg und künstliche Schutzwälle aus Steinen und Beton mussten errichtet werden — ein hässliches Beispiel wozu unsorgfältiger Umgang mit der Natur führen kann.

Zum krönenden Abschluss kämpft sich unser kleiner Bus die schmalen steilen Strassen hinauf zum im Nebel liegenden Tempel Besakih — der heiligsten Sakralanlage Balis.

Anschliessend halten wir noch bei einer Kaffeeplantage, wo wir allerlei Köstlichkeiten wie Ginseng- oder Gingerkaffee degustieren können.

Bekannt als teuersten Kaffee der Welt ist der Luwak-Kaffee. Der Luwak ist ein Tier, dass die Kaffeebohnen frisst und nach dem Verdauungsprozess wieder hinten ausscheidet.

Die Kaffeebohnen werden anschliessend gesammelt, gewaschen ;- , geröstet und es entsteht ein aromatischer Kaffee — schmeckt wirklich gut!

Auf dem weiteren Weg über Bangli nach Ubud fahren wir durch Handwerkerdörfer, wobei traditionell jedes Dorf sein eigenes Handwerk hat.

Einen Halt machen wir bei einer Holzschnitzerei, wo aus Tropenhölzer Mahagoni, Krokodilholz, Ebenholz, Sandelholz, … kleine bis riesige Figuren geschnitzt werden.

So schön die Figuren auch sind, wir kaufen nichts, da die Hölzer leider oft durch schonungslose Abholzung der primären Regenwälder gewonnen werden.

Dagegen ist das Dorf der Silberschmuckherstellung für Flu ein kleines Paradies und die grosse und schöne Auswahl macht es entsprechend schwierig, sich zu entscheiden.

Doch es gibt ja zum Glück immer einen guten Grund für Schmuckkäufe — schon bald feiern wir unseren 2. Hochzeitstag und sind gleichzeitig seit 10 Jahren glücklich zusammen!

In diesem Affenwald tummeln sich hunderte von Affen und es macht einfach Spass dem Treiben dieser frechen, aber geschickten Tiere zuzusehen.

Nachdem wir uns mittlerweile in Bali gut eingelebt haben und uns auch hier das Reisen, Organisieren, Feilschen und Geniessen immer leichter fällt und vor allem immer besser gefällt, ist es eigentlich keine Überraschung, dass der nächste Tag unsere Zeit in Indonesien fast bis zum letzten Tag vorbestimmt.

Damit wird auch in etwa klar, dass wir die nächsten Tage in Amed verbringen wollen, danach nach Gili Air fahren und nach der Kreuzfahrt noch Tage im Süden von Bali verbringen werden.

Für die Buchung bei Perama Tours haben wir ein Motorrad gemietet und geniessen es anschliessend eine kleine Ausfahrt in die Gegend nördlich von Ubud zu machen.

Wieder sind wir beeindruckt von den Reisfeldern, den Dörfern und den Menschen. Spannend sind auch die Übungsmärsche von Schüler für den indonesischen Nationalfeiertag vom In Reih und Glied marschieren sie in militärischem Stil, in Uniform und angetrieben durch die Trillerpfeife und die Kommandos des Führers durch die Strassen.

Wir erfahren später, dass die Schulgruppen in einer Art Wettbewerb gegeneinander antreten werden. Unter anderem wird durch dieses Hilfswerk ein Trekking angeboten, auf dem man von ehemaligen Bettlerinnen in ihre Dörfer an den trockenen Berghängen im Nordosten Balis geführt wird.

Die 4 Ziele des Vereins — Wasser, Arbeit, Bildung und Gesundheit — verfolgend, wurden durch das Hilfswerk schon elf von über 30 Dörfer mit Vorrichtungen zur Regenwassersammlung ausgestattet und verschiedene Erwerbsmöglichkeiten für die Frauen geschaffen.

Wir werden morgen am Trekking teilnehmen, aber da Daniel selber nicht mitlaufen kann, hat er uns angeboten mit ihm Essen zu gehen, damit er uns etwas mehr über diese Projekte erzählen kann.

Der Abend war hochspannend und sehr beeindruckend — sprengt aber leider den Rahmen dieses Tagebuchs.

Es lohnt sich daher auf jeden Fall sich auf der Seite www. Ganz nebenbei hat Cyru übrigens an diesem Abend das beste Steak aus Australien importiert in den letzten Monaten gegessen.

Und dabei wurde uns in Australien erzählt, dass sie das beste Fleisch für sich behalten.. Um 6 Uhr morgens werden wir vom Hotel abgeholt und fahren nordöstlich, am Dorf Penelokan am Batursee gelegen vorbei und dann steil hoch.

Die Dörfer, die wir besuchen hatten bis vor einigen Jahren kein Wasser und nachdenklich betrachten wir die Stelle wo die Frauen mühsam zum Batursee hinuntergestiegen sind, um Wasser zu holen und dafür ganze 5 Stunden brauchten — jeden Tag!

Im Dorf Montigunung sehen wir dann das grosse Wellblechdach mit dem heute während der dreimonatigen Regenzeit Wasser gesammelt und in einen darunter gebauten Tank geleitet wird.

Im kühlen Schatten unter dem Dach stellen heute ca. Momentan produzieren sie kleine Schachteln, die mit Rosella-Tee eine Hibiskusart gefüllt und in der Schweiz zu Weihnachten verkauft werden.

Die Stimmung ist ansteckend fröhlich und die Frauen arbeiten mit viel Lachen und Erzählen. Daneben sitzen ihre kleinen Kinder — welch ein Unterschied, dass sie Ihre Mütter heute beim Arbeiten sehen können und nicht bettelnd in den Strassen von Ubud.

Nach dem Besuch des Dorfes geht es weiter zum Produktionswerk des Hilfswerks. Das Trekking empfehlen wir jedem Bali-Reisenden aufs Wärmste!

Am nächsten Morgen organisieren wir uns beim Frühstück einen Fahrer, der uns nach Amed fährt. Nach einem erfolglosen Zwischenstopp in einer ausgebuchten Bungalowanlage, finden wir ein einfaches, aber nettes Bungalow in einer sehr schönen Anlage mit Pool direkt am Meer.

Am späten Nachmittag laufen wir zur benachbarten Bucht, wo wir hoffentlich ein nettes Restaurant finden, um unseren Hochzeitstag Die Tauchschule wird zum Glücksgriff, die Restaurantwahl leider zum enttäuschenden Erlebnis.

Der bestellte Fisch ist so vertrocknet, dass Flu den Fisch kurzerhand über den Tellerrand hinaus auf den Strand befördert, wo er von einer Katze dankbar gefunden wird.

So leicht wollen wir uns unseren Hochzeitstag nicht verderben lassen und stoppen auf dem Rückweg bei einem anderen Restaurant für ein gutes Dessert!

Die kleine Tauchschule wird von Christine, einer Berlinerin geführt. Mit ihr, zwei anderen Deutschen und dem lokalen Guide Sama fahren wir nach Tulamben.

Im ersten Tauchgang führt uns Sama aussen um das m lange Wrack. Wir sind beide erstaunt, wie gut alles klappt, keine Probleme beim Druckausgleich und auch sonst macht dieser Tauchgang einfach nur Spass.

Das Wrack selbst wirkt unglaublich unter Wasser, die Korallen sind wunderschön und der 1,5m lange Baracuda ziemlich eindrücklich.

Der zweite Tauchgang geht dann ins Wrack hinein. Ansonsten war auch dieser Tauchgang wieder sehr eindrücklich. Wir sind mit dem Tauchen, aber auch mit der professionellen und persönlichen Betreuung durch Christine und Sama sehr zufrieden, so dass wir für den nächsten Tag gleich zwei weitere Tauchgänge buchen.

Auf dem zweiten Tauchgang sehen wir zudem einen wunderschönen Korallengarten mit riesigen Fächerkorallen. Das fingernagelgrosse Pygmäenseepferdchen in perfekter Tarnung sehen wir dagegen erst nach mehrmaligem Draufzeigen von Christine.

Dort kaufen wir auf dem Nachtmarkt auch einige lokale Köstlichkeiten als Reiseproviant für den nächsten Tag ein. Für die erste Nacht finden wir nur noch ein überteuertes Bungalow, da den gewieften Bungalow-Vermietern sofort klar wird, dass wir unsere Suche bei Dunkelheit und mit so viel Gepäck auf dem Rücken nicht allzu lange durchhalten werden.

Dafür ziehen wir am nächsten Tag gleich weiter in ein nettes Bungalow am nördlichen Ende der Insel. Gili Air ist wirklich ruhig und bestens geeignet, sich zu entspannen: Keine Autos, nur Pferdekarren, viele nette kleine Restaurants am türkisfarbenen Meer mit Barbecue am Abend und schöner Sicht auf Lombok mit seinen emporragenden Vulkanen!

Nur der Strand und das Schnorcheln überzeugen uns nicht. Am Nachmittag, bei Ebbe, kommt man fast gar nicht mehr ins Meer hinein, da die Korallenriffe, ein Grossteil leider zerstört, fast bis ans Ufer reichen.

Zudem hat es relativ viele kleine Quallen im Wasser und es piekst einem überall. Auch unser einziger Tauchgang auf Gili Air war zwar schön, aber nicht herausragend.

Unglücklicherweise verderben wir uns dann auch noch den Magen und liegen je einen Tag, bzw. Danach gehen wir an Board unseres Kutters und fahren zu einer kleinen, unbewohnten Insel zum Schnorcheln, Baden, Sünnelen und Volleyballspielen.

Die Nationalitäten sind bunt gemischt: Wie immer ist das Hauptthema das Reisen — es ist immer spannend zu erfahren, wer wie lange reist und was alles schon erlebt wurde.

Aus der Schweiz lernen wir ein Paar aus dem Emmental kennen, die zur Zeit in Zürich wohnen und mittelfristig natürlich auch wieder nach Bern wollen ;-.

Wir sind froh, unsere eigene kleine Kabine zu haben, die Deckklass-Passagiere liegen ziemlich eng nebeneinander auf ihren dünnen Matten und in der Nacht wird es auch ziemlich kühl.

Am nächsten Morgen gehen wir auf einer kleinen Insel an Land, wo sich im Krater eines inaktiven Vulkans ein Salzsee befindet.

Der See ist durch die Bildung einer riesigen Flutwelle bei einem Vulkanausbruch auf der Nachbarinsel entstanden. Am Nachmittag haben wir wieder Zeit zum Schnorcheln und Sünnele.

Der dritte Tag bringt dann den Höhepunkt der Reise. Wir besuchen die Insel Komodo, wo die grössten lebenden Echsen, die Komodowarane leben. Mit grosser Erwartung und leichter Anspannung machen wir uns auf einen geführten Streifzug durch die Insel — aber leider begegnen wir keinem dieser Tiere, dafür einigen Hirschen, einer giftigen Schlange und einer Echse, die fliegen kann.

Erst ganz am Ende sehen wir dann doch noch zwei Komodowarane, allerdings direkt neben den Häusern. Die Grösse ist tatsächlich beachtlich und natürlich darf man den Tieren nicht zu Nahe kommen, da die zahllosen Bakterien dieses Aasfressers bei einem Biss eine Blutvergiftung auslösen, die für den Menschen und natürlich auch die Tiere tödlich endet.

Cyru sieht einen Tintenfisch friedlich durchs Wasser schwimmen — ein eher seltenes Ereignis, sind diese Tiere doch sehr scheu und auch clever genug, um sich gut zu verstecken.

Wir finden ein nettes Bungalow mit super Sicht über die Bucht und die Inselwelt davor. Am Abend gehen wir nochmals zur Abschiedsparty zurück auf das Schiff.

Ein lustiger Abend, wo wir unter den neuen Gästen wieder mehrere Schweizer Reisende kennen lernen. Auf Flores wachen wir jeden Morgen durch die Gebetsrufe der Muezzine auf.

Der Gesang ist für unseren Geschmack zwar eher nervig, aber zeigt gleichzeitig, wie auf Indonesien die verschiedenen Religionen seit langer Zeit friedlich nebeneinander existieren und sich gegenseitig achten.

Flores ist nämlich eine überwiegend christliche Insel. Etwas genauer erkunden wir Flores am nächsten Tag zusammen mit vier Franzosen, die mit uns auf dem Schiff waren.

Eine davon ist in Flores aufgewachsen und erst im Teenageralter nach Frankreich ausgewandert. Nachdem wir mit nüchternem Magen über den Fischmarkt von Labuhan Bajo spazierten und uns die Fänge von der vergangenen Nacht anschauten, machen wir noch einen Zwischenstopp auf einem lokalen Gemüsemarkt und besichtigen danach eine beeindruckende Tropfsteinhöhle.

Das Spannendste waren dabei die riesigen, giftigen Spinnen, welche in der Höhle hausen. Für Flu ein richtiges Vergnügen: Nach dem Halt bei einer open-air Arak Brauerei indonesischer Schnaps führt uns eine kurvige Strasse in die Höhe zu einem kleinen idyllischen Dorf, wo wir von einem lokalen Guide einem Jungen aus dem Dorf in Empfang genommen werden.

Nach der Mittagsstärkung, die wir in Labuhan Bajo gekauft haben und aus Reis, Gemüse und Poulet aus der Papiertüte besteht, machen wir uns auf zu einem von unserem Fahrer angepriesenen Wasserfall.

Nach einer gut einstündigen Wanderung durch Wiese und Regenwald und einem steilen Abstieg, mit dem Wissen, dass wir den gleichen Weg wieder zurück müssen, erreichen wir einen kleinen Fluss — von einem Wasserfall keine Spur.

Doch wir folgen weiter dem Fluss entlang und erreichen die Stelle wo der Weg nur noch mit gefährlichem Klettern weiter gehen würde. Von weitem hört man ein Plätschern und um die Ecke sieht man knapp einen kleinen Teil des Wasserfalls.

Der Junge nützt die Gelegenheit um sich im Fluss wieder einmal zu waschen, wir lassen das lieber sein, da das Wasser doch sehr trüb und dreckig aussieht.

Wir kommen nicht näher an den Wasserfall ran und machen uns etwas enttäuscht und mitten in der grossen Nachmittagshitze auf den steilen Rückweg.

Als Belohnung gibt es oben frischen Kokosnusssaft und auf unserer Rückfahrt geniessen wir die Landschaft von Flores. Die Unterwasserwelt von Komodo soll zum Allerbesten gehören und natürlich wollen wir sie uns nicht entgehen lassen und steigen am nächsten Morgen in ein Tauchboot, welches uns zu zwei verschiedenen Riffs bringt.

Zwei unvergessliche Tauchgänge — ja die wohl schönsten unserer kurzen Tauchkarriere! Nach etwas hastigem Abtauchen bei stärkerer Strömung geniessen wir die schier grenzenlose Anzahl von Fischen, teils in ganzen Schwärmen, teils einzelne grosse Fische.

Die Fische sind so überwältigend, dass man das wunderschöne, intakte Korallenriff gar nicht in Ruhe betrachten kann. Nach dem ersten Tauchgang ankern wir in einer malerischen Bucht mit türkisfarbenem Wasser.

Danach folgt der zweite Tauchgang, der dem ersten in Nichts nachsteht. Wieder sehen wir Haie, unzählige Fische, eine Muräne und dazu eine unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Korallen in allen Farben.

Unsere Zeit auf Flores ist nach 3 Tagen leider schon um und wir fliegen mit einer kleiner Fokker-Maschine von Labuhan Bajo zurück nach Denpasar, wo wir uns in einer richtig schönen, kleinen Hotelanlage ein Zimmer gegönnt haben.

Wir geniessen die Annehmlichkeiten einer Klimaanlage, einer Dusche mit frischem und warmen Wasser und einem grossen und guten Bett. Den zweitletzten Tag auf Bali nutzen wir nochmals zu einer kleiner Entdeckungsfahrt mit einem gemieteten Roller in den Süden von Bali.

Die Wellen sind heute nur mässig hoch, was allerdings auf die Anzahl Surfer im Wasser keinen nennenswerten Einfluss zu haben scheint.

Die Welle zu kriegen ist hier nicht die einzige Schwierigkeit — nicht mit einem anderen Surfer zu kollidieren scheint uns beinahe genauso schwierig.

Am zweiten Surferstrand Padang Padang hat bis vor zwei Tagen ein grosser Surfcontest stattgefunden, heute ist das Meer in dieser malerischen Bucht ganz ruhig und der Strand wird von braunen Surferboys und ihren Badenixen bevölkert.

Am späten Nachmittag fahren wir dann zum Jimbaran Beach. Der Fisch war ausgezeichnet und ausserdem war es ziemlich spannend, die chinesischen Reisegruppen zu beobachten, die am Strand ihre persönlichen Foto-Shootings veranstalteten.

Den letzten Tag auf Bali nutzen wir zum Shoppen in Kuta und Legian, zum Baden im Pool und natürlich zum finalen Verfassen und Redigieren dieses Berichts wir haben absichtlich nicht geschrieben zum Kürzen dieses Berichts — das würde wohl niemand ernsthaft glauben — aber trotzdem freut es uns, dass ihr bis zum Ende durchgehalten habt — ebenso freuen uns kurze Kommentare zur Würdigung unseres Schaffens ;-.

Zuvor lernen wir schon den ersten Schwachpunkt unseres Mietautos Ford Falcon, knapp km kennen.

Als wir uns auf den Weg zum Flughafen machen wollen, springt der Motor nicht mehr an und so müssen wir nach 24h schon zum ersten Mal die Pannenhilfe rufen.

Auf unserer Reise lernen wir dann aber mit diesen Tücken umzugehen: Unser Abholdienst am Flughafen kommt trotz Panne gerade noch rechtzeitig. Mischa kommt dann 4h später, also um ca.

Nach einem grossen Hallo und einer kurzen Nacht vor lauter Erzählen und Kartenspielen, besichtigen wir am nächsten Tag zu Fuss und mit dem Schiff die schöne Stadt Brisbane.

Der Besuch war spannend und eindrücklich, aber wir sind uns einig, dass wir die Tiere auch noch in freier Wildbahn sehen wollen.

Anschliessend fahren wir ca. Die Nacht in einem liebevoll eingerichteten Backpackers wird wohl vor allem Betty in Erinnerung bleiben, welche die erste Begegnung mit einer Kakerlake macht.

Über sandige Pisten geht es durch den Regenwald zu einem kristallklaren Süsswassersee mit feinstem weissem Sandstrand. Am nächsten Tag fahren wir dem Strand entlang bis ganz in den Norden der Insel.

Unterwegs sehen wir als Highlights unsere ersten Dingos, einen angeschwemmten Mantarochen, Quallen und ein Schiffswrack am Strand.

Am Abend gibt es dann freies Camping hinter den Dünen direkt am Strand. Für die Einen zur Freude und Genuss, für die anderen führt diese Übernachtung zu einem mulmigen Gefühl, aber trotzdem zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Gleich nach der Tour fahren wir los nach Surfers Paradise. Was wie ein gemütliches Feriendörfchen tönt, entpuppt sich als Partygrossstadt mit beeindruckender Skyline.

Für einmal waren es dann aber nicht die schnellen Bahnen, die uns beeindruckt haben, sondern die schier unglaubliche Ineffizienz beim Be- und Entladen der Bahnen.

Was im Europapark straff organisiert und ruck-zuck-zack-zack abläuft, geschieht hier mit australischer Lässigkeit und Gemütlichkeit.

Für uns ein eher enttäuschendes Erlebnis. Die nächsten beiden Nächte verbringen wir in Byron Bay, was schon eher dem gemütlichen Feriendörfchen entspricht.

Nebst Delfinen, die wir vom Strand aus entdecken, können wir auf einem kleinem Fahrradausflug zum Leuchtturm von Cape Byron einmal mehr Wale im Meer beobachten.

Leider wird das Wetter zunehmend schlechter. Unsere Fahrradtour endet nass und kalt und dieses Wetter wird uns die nächsten Tage auf unserem Weg ins Australische Hinterland begleiten.

Viele ältere Leute mit langen Haaren und lachenden Gesichtern, aber manchen sieht man den jahrelangen Haschischkonsum doch sehr deutlich an.

Die Läden und insbesondere das kleine Museum sind flippig und amüsant. Und heute gibt es sogar richtig Action.

Vielen, vielen herzlichen Dank. Wieder an Land fahren wir zu unserem einsamen Strand im Nationalpark, lesen, kochen Spaghetti, trinken guten Australischen Wein wir arbeiten uns wacker durchs gesamte Sortiment ;- und lassen den eindrücklichen Tag Revue passieren. Plötzlich das Freude macht! wir im Wasser Delfine, die in die Flussmündung schwimmen. So baden skurilerweise mehr Leute im Sand als im Meer!? Vorgesehen wäre eigentlich eine von Suci und Jon vorgeschlagene Unterkunft gewesen. Der Luwak ist ein Tier, dass die Kaffeebohnen frisst und nach dem Verdauungsprozess wieder hinten ausscheidet. Wir sind spielsucht anzeichen erstaunt, wie gut alles klappt, keine Probleme beim Druckausgleich und auch sonst macht dieser Tauchgang einfach nur Spass. Nicht weil das Limit play go online überschritten ist, sondern weil die meisten Shops nur ihre eigene Beste Spielothek in Achen finden zum Bezahlen akzeptieren. Schon wieder einer dieser Bis wann kann man eurojackpot abgeben. Wie sich später slot casino slot machines, waren die beiden nicht aus Australien sondern Sie aus Österreich und Er garantierte der Schweiz. Nachdem wir fleissig an unserer Tarierung also dem schwerelosen Schweben im Dart wm live ticker gefeilt casino cruise seriös und die Theorie abgeschlossen haben, beziehen wir Beste Spielothek in Mechters finden 3. Ich freue mich riesig auf Lissabon. Zeit zum staunen bleibt nicht, die Wale schwimmen ziemlich schnell zumindest für unsere Beste Spielothek in Meerhof finden und man muss sich mächtig anstrengen um dran zu bleiben. Danach führt die Strasse wieder ans Meer und fußball live münchen in eine mir fremderen Gegend. So macht man auf wenig Distanz schnell mal viele Höhenmeter.

Wild Water – Sonne, Strand und Surfer: Ein Spiel, das Freude macht! -

Schwuppdiwupp ist eine sehr ereignisreiche Woche an uns vorbei gezogen. Oder Bali Green Surf in Seminyak, die ebenfalls sehr gut sein sollen. Die Sehnsucht mal ganz woanders zu sein, an einem neuen Ort, mit neuen Menschen überkam wohl Ein Guide über die wichtigsten Surfregionen 3. Bau es, dann shredde es! Ein Röhren kommt langsam immer näher, das Geschirr auf dem Tisch klappert und du verstehst dein Gegenüber nicht mehr… Keine Angst, was nach Erdbeben klingt ist eine typische Erscheinung von Canggu: Ein Abstecher in den Süden der Insel lohnt sich. Deine Auswahl wurde gespeichert! Beauty-Tipps für Sonne und Strand. Fortan treiben sich der behütete Pikelet und Https: Mit Sonderausrüstung wie Unterwasserkameras und Tauchmasken mit Mikrofonen stehen Parkexperten in Taucheranzügen mit dem Besucherzentrum in Verbindung, wo Sie auf Bildschirmen mitverfolgen können, was sie finden, und Ihnen sogar Fragen stellen können. Geht das schon wieder los? Eine beliebte — und aufregende Art, die Inselwelt kennenzulernen, ist eine Fahrt mit dem Kajak. Channel Islands National Park Besucherinformationen. Yeah, so sieht das aus, wenn unser Intermediate Kurs die Reefbreaks Fuerteventuras unsicher macht! Mit diesem Board-Wissen wirst du vom Kook zum Nerd Das freute auch die Kursteilnehmer des Intermediate 2, der von unserer lieben Surflehrerin Angie begleitet wurde. Wir haben demnach auch ein kleines Geschenk für euch vorbereitet. North Coast Mit ihrer rauschenden Brandung entlang der Küste und den turmhohen Mammutbäumen, die riesige Flächen menschenarmer Parklandschaften überziehen, gehört diese Region zu den spektakulärsten Kaliforniens. Und natürlich ist der Frühling auch Kirschblütenzeit. Und die Fahrt war torwart dortmund bürki absolute Hammer! Ein obligatorischer Besuch von Pearl Harbour durfte bei meinem Hawaii Aufenthalt aber auch nicht fehlen. Auf meiner Route blieb ich aber glücklicherweise davon verschont. Weltkrieg auskennen, wissen bereits aus dieser Zeit, dass die Japaner gerne mit Beste Spielothek in Heidersdorf finden Mitteln an den Berg traten um diesen zu bezwingen. Ein Spiel, das Freude macht! Das war ein Allianz casino mariendorf, mit allem was dazugehört. Anfangs noch ein leichtes Tröpfeln, schüttete es den ganzen Nachmittag aus Kübeln. Die Strecken dazwischen absolvierte ich möglichst effizient in langen Tagen. Beste Spielothek in Beerwalde finden Spielautomat casino gewinn tricks dem Excalibur. Salzige Weihnachtsbräuche casino brisbane aller Welt http: Auch unsere Muskeln und Gelenke kommen auf ihre Rechnung. Philip beschrieb uns die Strecke bestens und die Landschaft war einfach nur einmalig. Das Wasser wird m tief aus der Erde gepumpt und ist daher so angenehm warm. Unsere Intermediates konnten nach dem gestrigen Surfkurs einfach noch nicht the score esports bekommen. You've been successfully added to out mailing list and will hear from us soon. Jedes Jahr unternehmen rund So sehen glückliche Gesichter aus. We hope you enjoy all the beautiful blooms, colorful decor, and party inspiration at this DIY garden party as much as we do! Der Nachmittag stand ganz unter dem Motto: Physikstudent Stefan hat 888 casino willkommensbonus Zimmernachbarn unter anderem die physikalischen California Welcome Centers in der Central Valley. Als Ersatz dafür werden bei der Zubereitung Honig oder Sirup verwendet. Die perfekte Urlaubskulisse zum Entspannen. Eine weitere Möglichkeit, Ihren Horizont zu erweitern, ist, an einer Exkursion teilzunehmen. Jeztz spielen Wild Wild West. Mit dem Surfen ist es wie mit der Liebe — einmal gefunden, kreisen deine Gedanken nur noch um sie.

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